Morgens arbeiten, abends wohnen


In Wohnräumen Platz zum Arbeiten schaffen - ohne Kompromisse in der Wohnlichkeit.

(tdx) Immer mehr Menschen integrieren Arbeitsplätze in die Wohnräume: Gründe für das Home-Office gibt es dabei viele. Der übliche Schriftverkehr mit Banken oder Versicherungen, Hausaufgaben mit den Kindern oder das vollwertige Home-Office mit technischer Standleitung zu den Büros der Kollegen. Nicht jeder setzt dabei aber auf ein eigenes Arbeitszimmer: Schließlich kann die Miete für den zusätzlichen Raum gerade in Großstädten schnell das Budget sprengen oder bestehende Räume sollen anders genutzt werden. Doch wie lassen sich Wohnen und Arbeiten so verbinden, dass Räume trotz Doppelfunktion harmonisch wirken? Möbelhersteller bieten pfiffige Lösungen, um Arbeitsplätze in Wohnbereiche zu integrieren - ohne Abstriche in der Wohnlichkeit und mit Raum für kreative Ideen.

So klappt´s: Der Arbeitsplatz im Wohnzimmer

Auch an einem Arbeitsplatz zuhause muss man sich wohlfühlen. An einem Tisch, der lieblos in die eine Ecke gestellt wird, arbeitet niemand gerne und die Konzentration und Lust an der Arbeit leidet. Stellt man das Home-Office an einen sonnigen Platz mitten im Wohnraum, taucht aber ein anderes Problem auf: Denn Möbel für Arbeit und Ablage sind nicht nur echte Platzvernichter, sondern häufig auch ein ästhetisches Ärgernis, weil sie oft nicht zum Wohnraum passen.

Möbelsysteme integrieren dagegen verschiedene Funktionen - ohne Abstriche beim Raumangebot oder der Optik und lassen sich oft millimetergenau in den Raum einplanen. Der Designklassiker MEGA DESIGN von hülsta vereint beispielsweise ein flexibles Regalsystem mit einem eleganten Schreibtisch-Winkelpaneel, das als Solitär an die Wand oder als ergänzendes Element zwischen das Regalsystem gesetzt wird. Die ausziehbare Arbeitsfläche nimmt nicht nur weniger Platz ein als ein herkömmlicher Schreibtisch, sondern punktet auch durch besondere Funktionalität: In der Tischplatte lassen sich problemlos Kabel oder Ladegeräte verstecken und schaffen Leichtigkeit im Wohnraum.

Aus den Augen, aus dem Sinn

Gerade nach Feierabend möchte man die Tür hinter sich zu machen - und die Freizeit genießen. Offen gestaltete Arbeitsplätze werden da schnell zum Ärgernis. Geradezu gemacht für kombinierte Raumnutzungen sind Möbel, die sich ausziehen oder aufklappen lassen. Drucker, Scanner und andere Bürotechnik können unsichtbar in dazugehörigen Schränken verstaut werden, Kabel verschwinden in dafür vorgesehenen Versenkungen. Ob zum Wohnen oder zum Arbeiten: Solche Flexibilität schafft Platz und verleiht kleinen Räumen die nötige Leichtigkeit, die wir vormittags bei der Arbeit und abends zum Entspannen brauchen. Hersteller wie hülsta bieten eine Reihe an Möbel-systemen, die dieses Prinzip weiterentwickelt und perfektioniert haben und mit einem weiteren Plus punkten. Ausgezeichnet mit dem Blauen Engel sind die Möbel besonders umweltverträglich und schadstoffarm - für ein gesundes Raumklima.

Quelle: tdx / Hülsta

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